Persönlich · Paul Fritz Mendel

Verantwortung ist persönlich. Gute Arbeit bleibt Teamarbeit.

Ich bin Paul Fritz Mendel, Unternehmer und Interim Geschäftsführer im technischen B2B. Im Mandat führe ich selbst, treffe Entscheidungen und bleibe der direkte Ansprechpartner für Eigentümer und Geschäftsführung.

PFM ist als kleine Interim Boutique angelegt. Für besondere Fachfragen stelle ich bei Bedarf ein passendes Team zusammen. So bleibt die Verantwortung klar, ohne so zu tun, als könne ein Mensch jede Disziplin allein abdecken.

Paul Fritz Mendel, Interim Geschäftsführer und Unternehmer
Im Mandat persönlich verantwortlich. Im Team offen für die beste Fachkompetenz.

Was mich antreibt

Ich arbeite nah am Geschäft und ohne Beratungsdistanz.

Ich will wissen, was Kunden sagen, warum Angebote nicht gewinnen und wo operative Zusagen brechen. Erst daraus entsteht ein Lagebild, auf dessen Grundlage sich vernünftig entscheiden lässt.

Gute Veränderung braucht keine große Inszenierung. Sie braucht Klarheit, verlässliche Führung und Menschen, die wissen, was von ihnen erwartet wird.

Meine Herkunft

Ich bin in Dessau mit sehr wenig aufgewachsen.

Ich bin in Dessau bei meiner alleinerziehenden Mutter aufgewachsen. Eine vorgezeichnete Laufbahn gab es nicht. Der Rudersport brachte mich mit 13 an das Sportinternat nach Magdeburg und später bis zum Junioren Europameistertitel.

Dort habe ich gelernt, dass Leistung Vorbereitung, Disziplin und Vertrauen braucht. Vor allem habe ich gelernt, dass ein starkes Ergebnis selten die Leistung eines Einzelnen ist.

Das Leben dahinter

Ein gerader Weg war es nicht.

Ich habe Unternehmen aufgebaut, schwierige Märkte erschlossen und Verantwortung in komplexen Projekten übernommen. Nicht jeder Plan ist aufgegangen. Zu meiner Laufbahn gehören auch Rückschläge, Kurskorrekturen und neue Anfänge.

Das macht mich nicht unfehlbar. Es macht mich nüchtern darin, Probleme früh anzusprechen, den eigenen Anteil zu prüfen und einen nächsten belastbaren Schritt zu finden. Meine Frau und unsere vier Kinder halten diesen Blick auf das Wesentliche täglich wach.

Wie ich führe

Klarheit ohne Theater. Tempo ohne die Menschen zu verlieren.

Ich höre zu, bevor ich entscheide.

Ich spreche früh mit Eigentümern, Führung, Vertrieb, Schlüsselpersonen und Kunden. So entsteht ein Lagebild, das im Betrieb standhält.

Ich mache Verantwortung sichtbar.

Entscheidungen, Rollen und Risiken gehören auf den Tisch. Unklarheit darf nicht zur bequemsten Organisationsform werden.

Ich bleibe nah am Geschäft.

Ich will wissen, was Kunden sagen, warum Angebote nicht gewinnen und wo operative Zusagen brechen. Führung darf nicht nur über Berichte stattfinden.

Ich fordere, ohne kleinzumachen.

Ich spreche Probleme direkt an, gebe Orientierung und schaffe den Raum, in dem Menschen Verantwortung übernehmen können.

Woher diese Haltung kommt

Ich habe Veränderung nicht nur beraten. Ich habe sie verantwortet.

Meine Laufbahn verbindet Unternehmensaufbau, Vertrieb, Digitalisierung und komplexe Infrastruktur. Die Situationen waren verschieden. Gleich blieb die Verantwortung, aus Unsicherheit eine arbeitsfähige Richtung zu machen.

0 → 28

Unternehmen aufgebaut

Ich habe aus einer Gründung ein operatives Unternehmen mit 28 Mitarbeitenden entwickelt – mit Kunden, Team, Kultur und Lieferverantwortung.

€2,6 Mio.

Schwierigen Markt geöffnet

Ich habe direkten Zugang zu einem anspruchsvollen Infrastrukturmarkt aufgebaut und einen dreijährigen Rahmenvertrag gewonnen.

€983,6 Mio.

Digital im Zweierteam skaliert

Als Teil eines zweiköpfigen E-Business-Teams habe ich eine Plattform entwickelt und skaliert, über die 2012 dieser Teamumsatz lief.

Junioren-Europameister

Teamleistung gelernt

Der Leistungssport im Rudern hat mir früh gezeigt: Geschwindigkeit entsteht aus Rhythmus, Vertrauen, Klarheit und gemeinsamer Kraft.

Woran ich mich messen lasse

Am Ende muss das Unternehmen selbst wieder Zug entwickeln.

  • Entscheidungen werden schneller und nachvollziehbarer getroffen.
  • Vertriebsgespräche werden schärfer und führen zu echten nächsten Schritten.
  • Technik, Markt und Betrieb arbeiten wieder in einer Richtung.
  • Die Organisation kann den eingeschlagenen Weg nach der Übergabe selbst weiterführen.
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