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Fallstudie 02 · Kommerzielle Optimierung

85 Prozent niedrigere Stückkosten durch ein neues Beschaffungsmodell

Ich habe ein alltägliches Kostenproblem nicht isoliert verhandelt, sondern Spezifikation, Lieferantenlogik und kommerzielles Modell neu gedacht.

Interim-Projektleitung Vertrieb · technisches Produktgeschäft2015
~€2,00Ausgangskosten je Einheit
~€0,30neue Kosten je Einheit
85 %Kostenreduktion
6-stelligwiederkehrende Einsparung
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Ausgangslage

Ein etabliertes technisches Produktgeschäft bezog eine häufig benötigte Verpackung zu rund €2,00 pro Einheit. Die Kosten wurden lange als gegeben behandelt, obwohl Volumen, Spezifikation und Beschaffungsweg nicht optimal zusammenspielten.

02

Meine Rolle & Verantwortung

Ich verantwortete das kommerzielle Verbesserungsprojekt. Mein Auftrag war nicht nur, einen Preis nachzuverhandeln, sondern eine dauerhaft bessere Lösung zu schaffen und daraus weitere Geschäftschancen abzuleiten.

03

Mein Vorgehen

Ich zerlegte Kosten, Funktion und Lieferantenmodell und setzte die tatsächlich benötigte Leistung neu auf.

  • Ich trennte Muss-Anforderungen von historisch gewachsenen Spezifikationen.
  • Ich erweiterte und bewertete die Lieferantenbasis neu.
  • Ich verhandelte auf Basis von Volumen, Standardisierung und Gesamtwirkung.
  • Ich entwickelte anschließend ein angrenzendes, CNC-basiertes Produktkonzept.
04

Ergebnis

Ich reduzierte die Stückkosten von rund €2,00 auf etwa €0,30 – eine Senkung um 85 Prozent. Daraus entstanden wiederkehrende Einsparungen im deutlichen sechsstelligen Bereich.

Die Fallstudie ist vollständig anonymisiert. Unternehmens-, Kunden-, Mandats- und Ortsnamen werden ausschließlich im vertraulichen Gespräch offengelegt.

Paul Fritz MendelErstgespräch buchen
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